siehe auch: http://www.alaska-info.de/a-z/haarp/alaska_haarp1.html

 

Es wurden in den vergangenen Jahrzehnten von verschiedenen Großmaechten Versuche der Wetterbeeinflussung insbesondere fuer militaerische Zwecke unternommen.

Wettermanipulation: das Waffensystem Haarp

Als eins der Mittel, die zu solchen Zwecken eingesetzt werden koennten, gilt die Mikrowellenanlage Haarp in Alaska: sie ist dafuer ausgelegt, mit gigantischen hochfrequenten Energien, die im Jahr 2007 eine verfuegbare Leistung von 4000 MW erreicht haben sollen (entsprechend des vorgesehenen Ausbaus), was dem Output von ca. 4 Atomkraftwerken entspricht, Mikrowellen in die Erdatmosphaere zu strahlen.

Das Ergebnis einer Anhoerung des EU-Parlaments zu dieser Anlage bezeichnete Haarp als "klimaschaedigendes Waffensystem". Betrieben wird die Anlage vom amerikanischen Militaer.

Der Wikipedia-Eintrag zu Haarp bezeichnet die Annahme, dass Haarp militaerischen Zwecken dient als "Verschwoerungstheorie", ungeachtet der Tatsache, dass die Anlage finanziert und betrieben wird durch das US-Militaer mit Unterstuetzung verschiedener akademischer Forschungseinrichtungen. Dies Arrangement einer wissenschaftlich-militaerischen Kooperation kam erstmals in großem Stil zum Einsatz im Rahmen des "Manhattan"-Projekts zur Entwicklung der Atombombe.

Von anderer Seite wird vermutet, die Anlage sei in der Lage durch ihren geophysikalischen Einfluss z.B Erdbeben auszuloesen und global Wetterveraenderungen herbeizufuehren. Sie sei somit als Massenvernichtungswaffe verwendbar, wie Michel Chossudovsky erklaert:

Im Wikipedia-Eintrag wird bemaengelt, dass die Kritiker bisher nicht in der Lage waren, ihre Annahmen schluessig unter Beweis zu stellen.

Die Betreiber der Anlage selbst verweigerten bisher auf kritische Nachfragen Auskuenfte und bleiben bei ihren offiziellen Statements, die Anlage diene wissenschaftlichen Forschungszwecken.

Brezezinsky 's Hinweis

Patentschriften der eingesetzten Technologien der Anlage erwaehnen die Moeglichkeit der weitraeumigen Wetterbeeinflussung.

Der US-Sicherheitsberater Brzezinsky schrieb in seinem Buch "Between two Ages": "Man arbeitet an Technologien, die den einflussreichen Nationen die Moeglichkeit geben, mit minimalen militaerischen Aufwand einen maximalen Erfolg zu erzielen, ohne dass die Quelle ausgemacht werden kann. Die klimatische Manipulation kann dabei durchaus verwandt werden, um laengere Stuerme oder Fluten zu provozieren." und Rosalie Bertell, Praesidentin des International Institute of Concern for Public Health, bestaetigte: "US-Militaerfoscher (...) arbeiten an Wetterstationen als potentielle Waffe".

http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/11/11855/1.html

Timing und Verfassungsreferendum  in Myanmar

Als bemerkenswert kann auch das Timing der "Naturkatastrophe" gelten: sie erfolgte unmittelbar vor einem wichtigen Referendum der Regierung ueber eine neue Verfassung. Dass von der Regierung alles daran gesetzt wird, diesen lange vorbereiteten Schritt abzuwickeln, konnte angenommen werden.

Von seiten des Westens ergibt sich mit ihrem Verhalten damit die Moeglichkeit einer humanitaeren Invasion in dem Land: bereits heute wird darueber diskutiert, dass die Souveraenitaet eines Landes ein Ende finde, wo die Rechte und Beduerfnisse der Bevoelkerung nicht erfuellt wuerden - was fuer die Darstellung der Vorgaenge in Myanmar in den westlichen Medien als erwiesen gilt.

Falls die von Brezezinsky in den 70er-Jahren erwaehnten Forschungen zur Kriegfuehrung durch Wetterbeeinflussung zum erhofften Erfolg gefuehrt haben, dann waere das gezielte Ausloesen einer "Naturkatastrophe" nicht nur praktikabel, sondern durchfuehrnbar mit dem Vorteil, dass der Verursacher unsichtbar bleibt, weil seine Einwirkung nicht nachweisbar ist und jeder Vorhalt als "Verschwoerungstheorie" beiseite gewischt werden kann.

Auch von unserer Seite kann deshalb nur auf die Moeglichkeit oder Wahrscheinlichkeit eines Wirkungszusammenhangs, auf die Hintergruende der aktuellen Vorgaenge hingewiesen werden: der Nachweis fuer eine erfolgte Wettermanipulation im Sinn aggressiver politischer Zwecke ist mit einem Aufwand verbunden, der nur mithilfe des Apparats großer wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen und einer Ausstattung mit den erforderlichen Mitteln realisierbar waere.

http://www.europarl.europa.eu/omk/sipade3?PUBREF=-//EP//NONSGML+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+PDF+V0//DE&L=DE&LEVEL=4&NAV=S&LSTDOC=Y

http://globalresearch.ca/articles/CHO409F.html